Auf dieser Seite möchten wir einige der erfolgreiche Suchaktionen und ihre glücklichen Besitzer vorstellen.

Aktuell vermisste Hunde finden sie hier: TeamTrailer@ Tiersuche auf Facebook


 

Der Fall Zhari

Wenn es eine wirklich verzwickte Ausgangssituation gibt, dann war es wohl diese. Besitzer im Urlaub, Hund wird zur Urlaubspflegestelle gebracht (nicht vom Besitzer selber), Kofferraum auf, Hund weg. Kein Bezug zu den betreuenden Personen, kein Bezug zur Gegend.
3 Tage nachdem Zhari entlaufen ist, wurden wir informiert, bis dahin kamen auch täglich mehrere Sichtungen rein, aber sämtliche Suchaktionen brachten keinen Erfolg. Bis dato waren auch die Besitzer noch nicht informiert, was die Sachlage nicht gerade entspannte. Auch war das Wetter mit strömenden Regen und Sturm nicht gerade auf unserer Seite.
In der ersten Beratung sollten mal alle Suchaktionen abgebrochen werden, großzügig geflyert und auf jeden Fall die Besitzer informiert werden. Bedingt durch das schlechte Wetter kamen auch keine Sichtungen mehr rein. Zum Glück konnten am nächsten Tag die Besitzer erreicht werden und sie brachen ihren Urlaub sofort ab und kamen zurück. Da es noch immer keine aktuelle Sichtung gab, konnten wir nur auf gut Glück bei der letzten Sichtung die Besitzer eine Schleppe legen lassen und im Auto die Nacht verbringen.
Am nächsten Mittag kam dann eine langersehnte erneute Sichtung rein. Sofort wurde eine von der Pflegestelle organisierte Suchmannschaft wieder abgesagt und die Besitzer waren innerhalb einer Stunde im Wald, wo Zhari hin gelaufen ist. Auch hier wurde begonnen, eine Schleppe zu legen und beim ersten Wendepunkt sahen die Besitzer Zhari selber und haben zum Glück auch goldrichtig reagiert und den Hund nicht angesprochen. Ganz im Gegenteil, sie haben sich abgewandt und sind zum Auto zurück. Zhari ist ihnen gefolgt und nach weiteren 20 bangen Minuten (wird er kommen? wird er wieder verschwinden?) zeigte der Hund, dass er seine Besitzer erkannt hat und sprang zum Auto hin. Ein dickes Lob an die Besitzer, die sofort alle Ratschläge umgesetzt haben und gerade in den wichtigen Momenten wirklich den Hund nicht gerufen haben.
Wir freuen uns sehr, dass eine im ersten Moment aussichtslose Situation doch zu einem Happy End gefunden hat 🙂

 

Dobby – oder wenn Weihnachten schon vor Weihnachten ist

Am 16. Dezember kam der Hilferuf von Dobbys Besitzern, dass der 6 Monate alte Mischling am Vorabend beim Gassigang entlaufen ist und seitdem wie vom Erdboden verschluckt sei. Dobby ist mit Schleppleine am Halsband entlaufen und so war recht schnell klar, dass noch am selben Tag ein Einsatz erfolgen sollte.
Nicht nur das junge Alter von Dobby und die Schleppleine, auch die mehr als winterlichen Bedingungen waren nicht zu unterschätzen.
Das Einsatzteam musste sich durch Schnee, Eis und Schneeverwehungen bis zu 70 cm durchwühlen. Es konnte ein Gebiet eingegrenzt werden, aber noch immer war nicht klar, ob Dobby frei ist oder wo festhängt. Da den ganzen Sonntag keine Sichtung reinkam, wurde für Montag nochmal ein Einsatz beschlossen. Erschwerend kam hinzu, dass es in der Nacht nochmal 20 cm Neuschnee gegeben hat.
Jetzt hieß es, sich teilweise durch hüfthohen Schnee zu arbeiten, keine leichte Aufgabe für Hund, Hundeführer und Helfer. Das Gebiet konnte in absoluter Hanglage weiter eingegrenzt und eine Liegestelle mit nicht verschneiten Pfotenspuren lokalisiert werden, bei der sofort abgebrochen wurde um Dobby nicht vor sich her zu treiben.

Rasch waren Futterstellen eingerichtet und eine Heimwegschleppe wurde vom Besitzer gelegt. Jetzt hieß es abwarten und die (im wahrsten Sinne des Wortes) hundemüden Teams konnten den Heimweg antreten.
Heute Vormittag kam der erlösende Anruf, dass Dobby die Heimwegschleppe angenommen hatte und in der vorbereiteten Box an der Haustüre saß. Was für eine Erleichterung! Das war ein tolles vorgezogenes Weihnachtsgeschenk für uns!

An dieser Stelle möchten wir uns auch ganz herzlich bei den externen Helfern bedanken, die keine Sekunde gezögert haben, als wir sie um Hilfe baten und mit 5 Paar Schneeschuhen parat und uns gestern den ganzen Tag zur Verfügung standen.

 

Hugo – oder gib niemals die Hoffnung auf

Mitte August erreichte uns der Hilferuf von Hugos Besitzern, dass der Kater bereits seit über 2 Wochen abgängig ist und alles Suchen nichts gebracht hätte.

Nach einer erfolgten Erstberatung stellte sich heraus, dass es zwar Sichtungen gegeben hatte, diese aber vom Besitzer ausgeschlossen wurden, da diese Sichtungen auf der anderen Seite einer stark befahrenen 4 spurigen Bundesstraße waren. Ein Einsatz wurde relativ rasch geplant, da die Zeitspanne der Abgängigkeit schon recht lange war und bei einer eingesperrten Katze die Zeit allmählich knapp wurde. In der Vorbesprechung des Einsatzteams wurde beschlossen, eine Sichtungskontrolle durchzuführen und erst bei einem negativ die Spur aus dem Wohnpool raus (mittlerweile 2,5 Wochen alt und Mischgeruch) zu verfolgen.

Die erste Sichtungskontrolle wurde klar von 2 Hunde bestätigt und im benachbarten Restaurant erkannte ein Kellner das Foto von Hugo ebenfalls und bestätigte eine Sichtung am Vorabend. Aus Sicherheitsgründen (Bundesstraße) wurde keine Heimwegschleppe gezogen sondern nachts KSM empfohlen. In der darauf folgenden Woche konnte der Besitzer selbst Hugo zweimal nachts sichten, aber leider nicht sichern. Auch hier erfolgte nochmals eine Sichtungskontrolle der Hunde, die ebenfalls bestätigt wurde.

Danach schien Hugo wie vom Erdboden verschluckt. Insgesamt wurden über 2.000 Flyer verteilt und in Postkästen geworfen, aber Hugo blieb verschwunden. Hin und wieder wurden Sichtungen gemeldet, die sich alle als nicht relevant herausgestellt hatten. Erst Mitte Oktober kam wieder ein Hinweis, der Anlass zur Hoffnung gab.

4 Kinder haben den Kater gesehen, gefüttert und konnten dabei auch die Tätowierung im Ohr auslesen, die sich als Hugos Tätowierung herausstelle. Die Sichtung war unweit jener Stelle, die mit den Hunden kontrolliert wurde. Dann wieder nichts. Erst als die Nächte kälter wurden, hat sich Hugo ein warmes Plätzchen samt Futter gesucht. Die Dame hat Hugo dann sowohl beim Tierheim, als auch auf einer bestimmten FB Seite gemeldet und so konnte der Kontakt zum Besitzer recht schnell hergestellt werden. Es wurde versprochen, den Kater beim nächsten Besuch zu sichern, damit sich der Besitzer sich selber davon überzeugen kann, dass es Hugo wirklich ist. Und es war Hugo! Nach 3 endlos langen Monaten konnten die überglücklichen Besitzer Hugo endlich mit nach Hause nehmen.

Für uns als Tiersuch-Staffel zeigt es sich wieder, gebt niemals die Hoffnung auf!

 

Ein kleiner Esel in Not

Ein ganz besonderer Hilferuf hat uns gestern Nachmittag erreicht. 5 Esel sind ausgekommen, wovon 4 wieder zu Hause sind, der 5. aber wie vom Erdboden verschluckt scheint.
Auch für unsere Tiersuchstaffel ist ein Esel kein alltäglicher Fall. Rasch waren einige Teams zusammengekommen und so konnte noch am selben Abend gegen 19.30 Uhr mit der Suche begonnen werden. Strömender Regen erschwerte die Suche und der Einsatz musste gegen 23 Uhr abgebrochen werden.
Heute morgen trafen sich bereits um 8.30 Uhr die ersten Teams wieder um die Suche weiter aufzunehmen.
Da die 5 Esel immer gemeinsam auf der Koppel oder im Stall stehen, mussten die 4 Heimgekommenen für unsere Hunde zum Ausschließen parat stehen. Auch das konnte von den Hunden super gemeistert werden.
Bereits der zweite Hund an diesem Morgen konnte über Funk einen Direktfund berichten. Der arme Esel steckte bis zum Hals im Schlamm und Morast fest und konnte sich selbständig nicht mehr befreien. Unzählige eigene Versuche haben den Esel zusehends entkräftet und so konnte er nur mehr auf seine Rettung warten.
Die FFW war schnell zur Stelle und half (wie schon bei Bronco, dem alten, blinden Labrador) den Esel aus dem Morast zu befreien. Die Nacht in der Kälte plus der Entkräftung haben den Esel leider sehr schwach werden lassen, so dass er nach der Bergung nicht selbständig stehen konnte. Der gerufene Tierarzt verabreichte eine Infusion und die Feuerwehr hat den Esel kurzerhand aufgeladen und in den Stall kutschiert.
Die gesamte TeamTrailer Tiersuchstaffel drückt dem kleinen Esel sämtliche Daumen, dass er es schafft. Wer so tapfer kämpft, der muss es einfach schaffen!!!

 

Was für ein Nachmittag … Einsatz in Landshut geht glücklich zu Ende!

Heute Vormittag erreichte uns ein Notruf, ein Hund ist mit Brustgeschirr, Schleppleine und Maulkorb entlaufen, ein ganz klarer Fall für einen Suchhunde-Einsatz. Innerhalb von 3 Stunden konnte ein Einsatzteam mit ingesamt 10 (!) Hunden zusammen gestellt werden.
Nach Einsatz von nur einem Suchhund konnte der entlaufene Hund mit der Leine an einen Baum gefesselt, gesichert werden. Was für ein Erfolg!
Danke an alle beteiligten Teams für Eure Schnelligkeit und Einsatzbereitschaft!

 

 

 

Der Fall Amy

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Amy war am Donnerstag Nachmittag mit Brustgeschirr und Schleppleine entlaufen. Aufgrund der Verletzungsgefahr und das ein eventuelles Festhängen bei diesen Temperaturen sehr schnell gefährlich werden kann, war schnelles Handeln notwendig.

Daher erfolgte, nach der Meldung bei uns, sehr zeitnah am Freitag Nachmittag ein Sucheinsatz. Vor Ort im Einsatz waren: Hundeführer Johann mit Suchhündin Roxy, Hundeführerin Sabine mit Suchhündin Ronja und Hundeführerin Monika mit Suchhund Athos.

Athos wurde am Entlaufpunkt angesetzt und nahm sofort eine relativ frische Spur über ca. 500 m auf. Die Spur führte zu einem Haus mit großem Garten und einer großen Scheune daneben. Hinter dem Garten hat Athos negativ angezeigt und wollte zurück in den Garten.

Zur Bestätigung wurde Ronja angesetzt, die ein identisches Suchverhalten zeigte. Zur Sicherheit wurde Roxy noch etwas weiter weg von dem Haus angesetzt, wo sie ebenfalls negativ angezeigte und somit das bisher Gezeigte bestätigte.

Da es an diesem Haus einige Unterschlupfmöglichkeiten gab, wurde eine Heimwegschleppe (HWS) nach Hause gelegt.

In Amys Zuhause blieben Garten- und Haustüre offen.
Offenbar hat Amy nur auf diese Einladung gewartet, denn 2,5 Stunden nach dem Legen der Schleppe kam sie nach Hause und konnte im Flur gesichert werden!

 


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Wieder zu Hause: Bari

Ein Dankesbrief von Herr Hollmer, der so überaus glücklich war, seine geliebten Bari wieder bei sich zu haben.

Da die Mitglieder der TeamTrailer® Tiersuche mit viel Engagement ehrenamtlich arbeiten, freuen wir uns immer ganz besonders über so herzliche Dankesbriefe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Wieder zu Hause : Merlin – Angsthund aus Rumänien

img-20161013-wa0008Ein Angsthund ist bei der Tiersuche immer eine große Herausforderung, da sie allerlei „im Gebäck“ haben, was eine erfolgreiche Suche erschweren kann.

Merlin entwischte aus dem Auto und das obwohl er mit Brustgurt und doppelten Halsband gesichert war. Angsthunde entpuppen sich oft als wahre Entfesslungskünstler und in einem Moment der Panik schlüpfte Merlin aus dem Geschirr und raste davon.

Kurz bevor Merlin verschwand, konnte noch beobachtet werden wie er von einem Auto erfasst wird. Zu diesem Zeitpunkt war unklar ob Merlin verletzt ist.

Normalerweiße verläuft ein Einsatz mit einer Vorabbesprechung, Sichern eines geeigneten GAs (Geruchsartikel) und dann die Beratung für ein weiteres Vorgehen. Dies kann von Fall zu Fall varieren und nicht immer werden sofort Suchhunde eingesetzt, da manchmal ein anderes Vorgehen erfolgsversprechender ist.

In diesem Fall fuhren wir direkt zum Einsatzort, auch in Hinblick darauf dass Merlin vielleicht verletzt ist. Allerdings konnten vor Ort nur die vorhandenen GAs genutzt werden (Decke und Spielzeug aus dem Auto). Dies erschwert die Suche, da diese GAs mit vielerlei Gerüche (zB andere Fahrzeugsinsassen) kontaminiert waren. Zum Glück waren sämtliche Personen anwesend, sodas die Suchhunde diese ausschließen konnten.

Monika mit Suchhund Athos starte am Entlaufpunkt. Sicher nahm Athos die Spur auf und folge dieser an ein Feld. Mehrmals zeigte Athos an. Als plötzlich einige Rehe herausspringen, ist unklar ob er eventuell die Rehe gewittert und angezeigt hat.

Um sicher zu gehen startet Günther mit Suchhund Allegra überlappend auf der Spur. Auch Allegra zeigt das Feld an, geht jedoch dann weiter zu einer Wiese und zeigt Endpoolverhalten.

Inzwischen ist es dunkel und die Temperaturen sinken. In der Wiese sehen wir leuchende Augen – Merlin oder ein Wildtier?

Da wir immer mit Bedacht unsere Suchhunde einsetzen, nimmt Günther seine Hündin raus aus der Suche. Wir wollen auf keinen Fall Merlin vertreiben. Nächster Schritt ist eine Besprechung mit den Hundehaltern von Merlin. Sie kommen umgehend unserem Empfehlung nach, dass die Bezugsperson die Nacht über im Auto an besagter Wiese verbringen soll.

Eine Geruchsspur wird gelegt: vom Entlaufpunkt zur Wiese, einmal um die Wiese rum und zum abgestellten Auto. Diese soll Merlin zum Auto und seiner Bezugsperson führen. Und es klappt! Merlin kommt in der Nacht zum Auto, hat jedoch noch nicht den Mut durch die offenen Türen ins Auto zu springen.

Erst frühmorgens lässt er sich mit Hilfe von Leberwurst zum Einsteigen überreden.

Wir freuen uns sehr über diesen schnellen Erfolg, vorallem da dies unter erschwerten Umständen stattgefunden hat.

Und das Beste zum Schluss: Der Tierarzt konnte keine Verletzungen feststellen.

 


 

Wieder Zuhause: Ehemaliger Strassenhund Mica

und ein schönes Beispiel für gute Zusammenarbeit zum Wohle des Hundes!

img-20161013-wa0006Brisant war an diesem Fall, dass Mica bereits vor 4 Tagen mit Sicherheitsgeschirr und daran befestigter Flexileine entlaufen war. Dies birgt immer die große Gefahr, dass sich die Leine verheddert und der Hund irgendwo festsitzt. Dazu war Mica ein ehemaliger Strassenhund, der erst seit 5 Wochen bei seinen Menschen wohnte.

Als wir die Information erhielten, war Mica bereits 4 Tage abgängig. K9® hatte die Erstbetreuung übernommen,  jedoch keinen Suchhund in der näheren oder weiteren Umgebung verfügbar. Also haben wir von der TeamTrailer® Tiersuche die Suchhund Arbeit vor Ort übernommen, während K9® weiterhin telefonisch die Hundehalter von Mica betreute und immer positve, aufbauende Worte für diese fand.

Wir übernahmen dann die genaue Absprache mit den Besitzern vor dem Sucheinsatz, damit diese einen Geruchsartikel von Mica sicherstellen und Empfehlungen, wie sich die Familie verhalten soll.

Vor Ort wurde Suchhund Athos (mit Hundeführerin Monika) am Entlaufpunkt angesetzt. Da dieser sich innerhalb Micas alltäglicher Gassi-Gebiet befand, waren zahlreiche Verleitungen durch alte Spuren vorhanden.

Nach einer kurzen Orientierungsphase folgte Athos jedoch sicher einer Spur entlang eines Feld und anschließend in den Wald.
Nach ca. 1 km Suche wurde Athos rausgenommen und Suchhündin Alegra (mit Hundeführer Günther und Susi) überlappend angesetzt.

Das ergebende Suchbild und das Suchverhalten der beiden Hunde (defintiv kein Endpoolverhalten) zeigt uns, dass Mica defintiv nicht fest hing. Daher war der nächste Schritt Spuren nach Hause zu legen und Futterstellen einzurichten.

Am nächsten Tag erhielten wir eine Sichtungsmeldung, somit wurde unser Ergebnis aus dem Suchhund Einsatz bestätigt: Mica hing nicht fest und konnte sich frei bewegen.

Somit brauchten die Hundehalter vor allem Geduld! Regelmässig mussten nun die Futterstellen aufgesucht werden und frische Spuren nach Hause gelegt werden. Die Futterstellen dienen dazu, den Hund im Umkreis zu halten und die Spuren sollen Mica nach Hause leiten. Immer wieder wurden Sichtungen gemeldet und somit war klar: Mica hält sich im 3 km Radius auf.

Von jeder neuen Sichtungsstelle wurde eine HWS nach Hause gelegt und immer wieder Futterstellen eingerichtet. Und eines Abends entschied Mica dann wohl dass es nun Zeit wäre heimzugehen und der Spur nach Hause zu folgen.

An dieser Stelle möchten wir ein großes Lob für Mica’s Menschen aussprechen, welche mit viel Geduld alle Ratschläge von uns umsetzen. Nicht zuletzte auch, als Mica vor der Haustüre stand und sich alle vollkommen ruhig verhielten, um Mica nicht zu verschrecken.

Große Freude über dieses positive Ergebnis bei allen Beteiligten!

Wir freuen uns auch über die gute Zusammenarbeit mit K9® und wir von der TeamTrailer® Tiersuche sehen weiteren gemeinsamen Einsätzen als Hilfe für vermisste Tiere sehr positiv entgegen.